Aktienoptionen "George Bush" und "Al Gore"
Bank bietet Spekulation auf US-Wahlsieger an

Wegen der Unsicherheit über den Ausgang der US-Wahlen bietet eine Schweizer Bank nun die Spekulationsfonds "George Bush" und "Al Gore" an.

afp ZÜRICH. Wegen der Unsicherheit über den Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA hat eine Schweizer Bank den Anlegern am Donnerstag Spekulationsfonds auf die möglichen Wahlsieger angeboten. Die Optionen "George Bush" und "Al Gore" der Bank Vontobel setzen sich aus US-Aktien zusammen, die bei einem Sieg des republikanischen oder des demokratischen Bewerbers profitieren dürften. Bankangaben zufolge entschied sich das Geldhaus am Mittwochmorgen zunächst für die Auflage der Bush-Optionen, als der Sohn des früheren US-Präsidenten als Wahlsieger erschien. Angesichts der späteren Unsicherheit bereitete die Bank dann auch Gore-Papiere vor. Zu den Optionen auf den derzeitigen Vizepräsidenten Gore zählen Aktien des Pharma-Konzerns Merck, der Hypothekenexperten Fannie Mae and Freddie Mac sowie von Devry Inc, Ballard und United Technology. Im Bush-Paket enthalten sind der Tabakkonzern Philip Morris, der Pharmakonzern Pfizer, der Softwarekonzern Microsoft, die Rüstungkonzerne General Dynamics und Lockheed Martin sowie International Paper. Die Anteilsscheine sollten für 122 Dollar an der Schweizer Börse eingeführt werden.

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