Aktienoptionen spielen als Kompensationen eine große Rolle
Intel-Chef unterzeichnet Bilanzen nach SEC-Regeln

Intel-Chef Craig Barrett und Finanzchef Andy Bryant haben entsprechend der Aufforderung der Wertpapieraufsicht SEC den Jahresabschluss 2001 und den Zwischenbericht für das Quartal zum 29. Juni 2002 unterzeichnet.

Reuters SANTA CLARA. Der weltweit größte Halbleiterhersteller teilte am Donnerstag weiter mit, das Unternehmen habe der SEC auch weitere Informationen über sein Aktienoptionsprogramm gegeben.

Intel wird nach eigenen Angaben wie unter anderem Cisco und Microsoft die Aktienoptionen bilanziell nicht als Ausgabe behandeln. Die Abbuchung als Ausgabe "ist kein gutes Bewertungsmodell, den fairen Wert der nicht ausgeübten Aktienoptionen der Belegschaft zu erfassen", sagte Bryant. Bei den Technologieunternehmen spielen Aktienoptionen als Kompensation für die Belegschaft eine große Rolle.

Nach der neuen Bestimmung der SEC sollen die Chefs und Finanzchefs amerikanischer Unternehmen durch ihre Unterschrift die Korrektheit der Geschäftszahlen 2001 und der ersten Quartale 2002 bis zum 14. August bekräftigen. Ziel der neuen Vorschriften ist es, nach den jüngsten Bilanzskandalen das Vertrauen in US-Unternehmen wieder herzustellen.

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