Aktienrückkauf von Springer angekündigt
US-Investor steigt bei Springer ein

Die US-Beteiligungsgesellschaft Hellman & Friedman wird mit 19,4 Prozent neuer Großaktionär der Axel Springer AG. Die Deutsche Bank verkaufte den Anteil für 350 Millionen Euro.

HB HAMBURG. Den verbleibenden Anteil von rund zehn Prozent werde das Kreditinstitut dem Verlag im Zuge eines ebenfalls am Donnerstag angekündigten Aktienrückkauf-Programms anbieten. Hellman & Friedman kündigte an, den Springer-Anteil in fünf bis sieben Jahren an die Börse zu bringen. Damit würde sich der Streubesitz des Springer-Verlags auf rund 30 Prozent erhöhen.

Springer begrüsst neuen Aktionär

Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner begrüßte den Einstieg des neuen Aktionärs: "Hellman & Friedman ist uns als neuer Aktionär willkommen." Der Verlag kündigte außerdem an, eigene Aktien bis zur maximal möglichen Grenze von zehn Prozent des Grundkapitals zu einem Preis von je 54,00 Euro zurückkaufen zu wollen. Das Angebot richtet sich an alle Aktionäre. Die Annahmefrist laufe vom 10. Oktober bis zum 14. November 2003. Die Deutsche Bank habe ihre Teilnahme an dem Aktienrückkaufprogramm bereits zugesagt. "Durch die Übernahme der Aktien eröffnet sich für die Axel Springer AG die Möglichkeit, eigene Aktien auch als Akquisitionswährung einzusetzen und an der Wertsteigerung des Unternehmens zu partizipieren", hieß es in der Mitteilung.



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