Aktionäre sollen entscheiden können
Klöckner lehnt potenzielles Mischangebot von WCM ab

vwd DUISBURG. Die Klöckner-Werke AG, Duisburg, lehnt ein potenzielles Mischangebot mit Aktien- und Baranteil der WCM Grundbesitz- und Beteiligungs-AG, Hamburg, ab. "Wir möchten ein alternatives Barangebot", sagte ein Klöckner-Sprecher heute. Dabei solle der Aktionär entscheiden können, ob er einen Umtausch seiner Klöckner-Titel in WCM-Aktien oder eine Barabfindung bevorzuge. Die WCM will laut "Wirtschaftswoche" im Oktober ein Übernahmeangebot für den Duisburger Maschinenbauer vorlegen. WCM-Großaktionär Karl Ehlerding hatte gegenüber dem Magazin gesagt, er könne sich ein Tauschangebot von 80 % in WCM-Aktien und 20 % Cash-Komponente vorstellen.

Analyst Richard Schramm von Trinkaus & Burkhardt sagte, Ehlerdings Aussage habe zur Klärung der Situation nicht viel beigetragen. Da Klöckner eine Mischofferte ablehne, werde sich WCM etwas einfallen müssen. Entscheidend für die Aktionäre sei jedoch letztendlich, wie WCM die Klöckner-Titel bewerte.

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