Aktionärsschützer warnen vor überstürzten Dispositionen.
Privatanleger sollen Ruhe bewahren

Angesichts des dramatischen Kursverfalls an den Börsen wegen der verheerenden Anschläge in den USA haben Aktionärsschützer die Privatanleger vor Panikverkäufen gewarnt.

ddp DüSSELDORF. Man solle jetzt keine überstürzten Dispositionen treffen und erst versuchen, einigermaßen Klarheit über die Lage und ihre Folgen zu bekommen, sagte eine Sprecherin der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) am Dienstag der Wirtschaftsnachrichtenagentur vwd. Wo ohnehin schon massive Verluste eingetreten seien, mache es keinen Sinn zu verkaufen. Die Anschlagserie werde neben weltpolitischen auch erhebliche wirtschaftliche Folgen haben, sagte die Sprecherin.

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