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Akzo Nobel steigert Gewinn vor Sonderposten dank Farben und ChemieDPA-Datum: 2004-07-19 09:58:32

(dpa-AFX) Arnheim - Der niederländische Chemie- und Pharmakonzern Akzo Nobel < Akza.ASX > < AHO.FSE > hat im zweiten Quartal den Gewinn vor Sonderposten dank Zuwächsen in der Farben- und Chemikaliensparte gesteigert und dabei die Analystenerwartungen übertroffen. Der Gewinn je Aktie (EPS) vor Sonderposten sei von 0,70 Euro im Vorjahreszeitraum auf 0,76 Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag in Arnheim mit. Von AFX News befragte Experten hatten hier mit einem Gewinn zwischen 0,65 und 0,74 Euro gerechnet. Der Kurs der Aktie stieg bis 9.30 Uhr um 0,35 Prozent auf 28,63 Euro.

(dpa-AFX) Arnheim - Der niederländische Chemie- und Pharmakonzern Akzo Nobel < Akza.ASX > < AHO.FSE > hat im zweiten Quartal den Gewinn vor Sonderposten dank Zuwächsen in der Farben- und Chemikaliensparte gesteigert und dabei die Analystenerwartungen übertroffen. Der Gewinn je Aktie (EPS) vor Sonderposten sei von 0,70 Euro im Vorjahreszeitraum auf 0,76 Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag in Arnheim mit. Von AFX News befragte Experten hatten hier mit einem Gewinn zwischen 0,65 und 0,74 Euro gerechnet. Der Kurs der Aktie stieg bis 9.30 Uhr um 0,35 Prozent auf 28,63 Euro.

Der Gewinn nach Sonderposten je Aktie fiel hingegen auf 0,39 (0,63) Euro. Beim Umsatz verbuchten die Niederländer einen Rückgang auf 3,235 (3,399) Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) vor Sonderposten erhöhte sich auf 335 (328) Millionen Euro.

Akzo Nobel bestätigte seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Der Gewinn vor Sonderposten werde unter dem des Vorjahres liegen.

Zuwachs BEI Farben UND Chemikalien

Einen deutlichen Zuwachs beim operativen Gewinn verzeichnete Akzo Nobel bei den Sparten Farben und Chemikalien. Das niederländische Unternehmen führte den Anstieg bei den Farben auf ein Umsatzwachstum vor allem in den USA und im Asien-Pazifik-Raum sowie Kosteneinsparungen zurück. Geringere Ausgaben auf Grund von Restrukturierungen verhalfen der Chemie-Sparte zu einem Gewinn im operativen Geschäft von 18 Prozent.

Negative Währungeffekte und geringere Verkaufsvolumina führten hingegen im Pharmageschäft zu einem Rückgang beim operativen Gewinn. Das Kosteneinsparungsprogramm mache Fortschritte und hätte in der ersten Jahreshälfte zu einer Einsparung von 910 Millionen Euro geführt, sagte der Akzo-Nobel-Chef Rob Frohn. Allerdings machten Nachahmerprodukte für Remeron, einem Mittel gegen Depression und Schlaflosigkeit, dem traditionell profitabelsten Geschäftsfeld Organon zu schaffen.

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