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Alcoa: Kundenpleite drückt Ergebnis

Der weltgrößte Aluminiumhersteller, Alcoa, muss aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten eines Kunden das Ergebnis für das zweite Quartal um acht Millionen Dollar auf 421 Millionen Dollar reduzieren. Der Ertrag pro Aktie liegt mit 35 Cents damit ein Cent unter dem ursprünglich veröffentlichten Ergebnis.

Ein Kunde, der namentlich nicht genannt wird, habe Anfang August Insolvenz beantragt, teilte das Management mit. Analysten nehmen an, dass es sich bei dem Unternehmen um McCook Metals handelt. Der in Illinois ansässige Hersteller von Alu-Produkten, ist am 6. August Konkurs gegangen. Unter den Gläubigern befindet sich unter anderem auch Alcoa.

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