Alfa Spider
Wo bleibt das Besondere?

Der neue Alfa Spider ist von einer Internationalen Jury zum „Cabrio of the Year“ gekürt worden, nun sucht er die Liebesblicke williger Käufer.

Alfa Romeo hat sich bis heute seinen eigenwilligen Charakter bewahrt. Obwohl der Autobauer 1986 vom italienischen Staatsunternehmen an den privaten Fiat-Konzern verkauft wurde, hat das Haus des „Biscione“ – der Riesenschlange, wie die Italiener Alfa freundlich nennen – überlebt. Das ist vor allem Centro-Stile-Chef Walter de Silva (heute Designherr über die Audi Brand Group) zu verdanken, der mit seinem Bleistift kämpfte und den Schönling Alfa 156 schuf.

Es wurde Liebe auf den ersten Blick – und zwar europaweit. Sechs mal hintereinander wählten die Leser von Auto, Motor und Sport die sportliche Alfa-Limousine zum „besten Auto des Jahres“. Damit meinten sie übrigens nicht wirklich das beste, sondern mit Sicherheit das schönste!

Automobile wecken Emotionen

Egal im welchen Land: Wo Emotion, Schönheit und Sportlichkeit als Markenwert auftauchen, steht Alfa Romeo ganz oben. Dabei spielen Mythen, wie Dustin Hoffmanns epochaler Auftritt am Steuer eines roten Duetto in „Die Reifeprüfung“ (1967), immer wieder eine Rolle. Sie werden für Momente wie die seltene Präsentation eines neuen Roadsters aus Milano gerne aufgehoben. Das letzte Mal passierte das vor zwölf, das vorletzte Mal genau vor 40 Jahren.

1966, das war ein Jahr! Die italienische Designschmiede Pininfarina präsentierte auf einmal drei Spider-Neuheiten (die offenen Roadster werden seit Mitte der 50er Jahre so genannt): den Welterfolg Fiat 124, den faszinierenden Fiat Dino und den Alfa Romeo.

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