Alle vier Jahr wieder
Zwischenmenschliches

Auch die WM-Erfahrenen unter den Sportberichterstatter entdecken sie immer wieder: die Geschichte von der Fußball-Völkerverständigung beim Bier.

Selbst altgediente Sportjournalisten schreiben sie noch, diese schönen Randgeschichten über Zwischenmenschliches während einer Fußball-Weltmeisterschaft. Nicht, was Sie jetzt möglicherweise denken. Nein, es geht vielmehr um jene netten Begegnungen zwischen Berichterstatter und einheimischem Fan. Wenn der begeisterte Anhänger den fremden Gast im allgemeinen Jubel über Tore und Siege umarmt und schließlich auf ein Bier einlädt.

Dann freut sich der Reporter über den völkerverbindenden Aspekt des Fußballs und bringt es gleich zu Papier. Einer der alten Hasen - er ist schon zum sechsten Mal bei einer WM - hatte es dieser Tage wieder gepackt, genau diese Komponente herausheben. "Die großen Probleme wurden nicht gelöst an diesem Abend - natürlich nicht", schrieb er. "Doch ein paar Menschen sind sich näher gekommen. Ein wenig, und vielleicht nur für den Augenblick. Aber immerhin. Fußball verbindet."

Schön. Einfach schön. Und in vier Jahren bei der nächsten WM noch immer aktuell. Auf ein Neues.

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