Allein Asien-Geschäft brummt
PC-Absatzflaute in den USA hält an

Der Absatz von Personalcomputern bleibt nach Worten von Intel-Präsident und Chief Operating Officer Paul Otellini weiterhin schwach. Eine Erholung sei unwahrscheinlich, bis sich das Verbrauchervertrauen verbessert habe, erklärte Otellini am Montagabend vor Journalisten.

Reuters SAN JOSE. Der PC-Markt habe keine Anzeichen der Belebung gezeigt. "Der US-Markt leidet immer noch unter einer Reihe von Sorgen", sagte Otellini mit Hinweis auf Arbeitsplatzunsicherheit, schwache Aktienmärkte und den bevorstehenden Jahrestag der Anschläge vom 11. September.

Lediglich die Umsätze in der Asien-Pazifik-Region hätten das Geschäft während des Abschwungs vorangetrieben und würden dies wohl auch weiterhin tun. Eine Prognose für das Weihnachtsgeschäft könne er noch nicht abgeben, sagte Otellini weiter.

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