Allianz / Dresdner
Zwischenruf: Ganz komfortabel

Die Zustimmung ist überraschend hoch ausgefallen: Mehr als 92 Prozent der Dresdner-Bank-Aktionäre haben das Angebot der Allianz angenommen und ihre Aktien gegen die des Versicherungskonzerns getauscht. Auch, wenn es eigentlich keinen stichhaltigen Grund für Anleger gab, das Angebot aus München auszuschlagen - die Experten hatten im Vorfeld mit einer solch hohen Quote nicht gerechnet.

Jetzt zeigt sich: Das Konzept der Allianz hat die Dresdner-Aktionäre überzeugt. Damit kommt Allianz-Chef Henning Schulte-Noelle in eine komfortable Situation. Die Allianz besitzt jetzt gut 96 Prozent der Dresdner-Aktien und hat damit volle Handlungsfreiheit. Die Integration kann beginnen.

Wer den Versicherer aus München kennt, weiß, dass der dabei mit Fingerspitzengefühl vorgehen wird. Das hat er schon bei den Übernahmen der französischen AGF und der italienischen RAS gezeigt. Gleichzeitig ist aber auch von Anfang an klar, wer bei der Zusammenführung der Konzerne das Sagen hat - die Allianz aus München.

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