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Allianz für alle

Anlageempfehlungen? Zurzeit lieber nicht. Was und vor allem wem nutzen fundamentale Analysen, die dem Deutschen Aktienindex (Dax) eine historische Niedrigbewertung bescheinigen, wenn Ölpreise und Charts leuchtend rote Signale setzen? Auch ist es keine Feigheit vor dem Kunden, wenn Banken diesen an seine Verantwortung für die strategische Grundsatzentscheidung erinnern; erst danach sollte das konkrete Kaufen, Halten oder Verkaufen einer Aktie erfolgen.

Die Meinungsbildung unter den Anlageexperten beginnt schon vor der Veröffentlichung wichtiger Unternehmensdaten. Und so blickt die Börse den Halbjahreszahlen der Allianz-Gruppe am heutigen Montag mit einiger Spannung entgegen.

Ein kleines Beispiel für die moderne Ansprache der Anleger lieferte die Société Générale in ihrem Equity-Flash am Freitag: „Analysten raten zum Halten der Allianz-Aktie“. Denn Chancen und Risiken werden darin leicht verständlich gegenüber gestellt. Zugleich gibt es auch Futter für „risikofreudige Investoren“, die auf steigende Allianz-Kurse setzen wollen: Turbo-Zertifikate, konkret ein „Open End Turbo Long“ aus dem eigenen Haus. Oder wetten Sie lieber auf noch tiefere Notierungen? Kein Problem, sagt die Société Générale, denn dafür gibt's den „Open End Turbo Short“. Also: Dank der Derivate mehr Möglichkeiten für Mutige!

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