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Allianz: Kosten für Hurrikan 'Frances' liegen im Plan - 'Ivan'-Schäden unklar

Der Hurrikan "Frances" Anfang August in den USA belastet den Versicherungskonzern Allianz mit einer niedrigen zweistelligen Millionensumme in Euro. Damit liege "Frances" - wie zuvor auch der Hurrikan "Charley" - innerhalb der Planungen und wirke sich nicht auf das Ergebnis aus, sagte ein Allianz-Sprecher am Montag in München auf Anfrage von dpa-AFX. Für den zuletzt in den USA wütenden Hurrikan "Ivan" werde es frühestens Ende der Woche eine Kostenschätzung geben.

dpa-afx MÜNCHEN. Der Hurrikan "Frances" Anfang August in den USA belastet den Versicherungskonzern Allianz mit einer niedrigen zweistelligen Millionensumme in Euro. Damit liege "Frances" - wie zuvor auch der Hurrikan "Charley" - innerhalb der Planungen und wirke sich nicht auf das Ergebnis aus, sagte ein Allianz-Sprecher am Montag in München auf Anfrage von dpa-AFX. Für den zuletzt in den USA wütenden Hurrikan "Ivan" werde es frühestens Ende der Woche eine Kostenschätzung geben.

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