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Allianz verzichtet auf EU-Fusionskontrollvorbehalt

vwd MÜNCHEN. Der Versicherungskonzern Allianz AG, München, verzichtet im Rahmen der geplanten Übernahme der Dresdner Bank AG, Frankfurt, auf den sogenannten EU-Fusionskontrollvorbehalt im Übernahmeangebot, die Transaktion erst nach der Genehmigung der EU-Kommssion abzuwickeln. Das teilte Allianz-Vorstand Paul Achleitner am Mittwoch auf der Hauptversammlung in München mit. Damit verzichtet das Unternehmen auf die Option, im Falle eines Scheiterns der Transaktion die angebotenen Aktien wieder an die Dresdner-Aktionäre zurückgeben zu können.

Achleitner zeigte sich zuversichtlich, dass es bei dem Prüfungsverfahren der EU keine Bedenken geben und die Kommission in der kommenden Woche grünes Licht geben wird. Das Übernahmeangebot könne damit fristgerecht zum 23.Juli abgewickelt werden.

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