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Altera: Umfeld bleibt schwierig

Der Chiphersteller hat am Mittwoch nach Börsenschluss die Prognosen für das zweite Quartal nochmals bestätigt. So soll der Umsatz rund 20 Prozent unter dem Niveau des vorhergehenden Quartals liegen.

Während sich das US-Geschäft stabilisiert hat, lasse das Umfeld im Ausland nach. Altera erzielt 53 Prozent des Umsatzes in Übersee. Das Management wies darauf hin, dass sich die Auftragseingänge weiterhin schleppend entwickeln. Die Credit Suisse vermutet, dass die Endmarktnachfrage in absehbarer Zukunft flau bleiben wird, vor allem was den Bereich Telekommunikation betrifft. Aufgrund der hohen Lagerbestände dürfte der Konzern eine Nachfrageerholung frühestens im zweiten Halbjahr zu spüren bekommen. Man müsse davon ausgehen, dass die Kunden zukünftig stärkeren Druck auf das Management ausüben werden, um höhere Preisnachlässe zu bekommen. Die Credit Suisse First Boston geht davon aus, dass die Aktie kurzfristig eher in einer Handelsspanne verharren wird. Trotzdem bestätigt der Analyst seine Kaufempfehlung.

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