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"Am Hang": Meisterliche Parabel von Liebe und Verrat

dpa FRANKFURT. Zwei Männer begegnen sich scheinbar zufällig auf der Terrasse eines Cafés. Sie kommen ins Gespräch und sich näher, treffen sich zum Essen und erzählen sich aus ihrem Leben. Der eine - ein verbitterter Mann, der die besten Jahre hinter sich hat und seiner geliebten Frau nachtrauert. Der andere - ein jüngerer Anwalt mit großem Freiheitsdrang und eben solcher Bindungsangst. Zwei Männer, so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Und doch verbindet sie etwas.

dpa FRANKFURT. Zwei Männer begegnen sich scheinbar zufällig auf der Terrasse eines Cafés. Sie kommen ins Gespräch und sich näher, treffen sich zum Essen und erzählen sich aus ihrem Leben. Der eine - ein verbitterter Mann, der die besten Jahre hinter sich hat und seiner geliebten Frau nachtrauert. Der andere - ein jüngerer Anwalt mit großem Freiheitsdrang und eben solcher Bindungsangst. Zwei Männer, so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Und doch verbindet sie etwas.

Markus Werners Roman "Am Hang" , eine Parabel von Liebe, Treue und Verrat, ist ein kleines Meisterwerk, das nur am Schluss den Weg der Logik knapp verfehlt. Mit zwangsläufiger Dynamik entwickelt sich aus einer Zufallsbekanntschaft das Duell zweier ungleicher Männer, dessen Ausgang ungewiss bleibt. Das Buch des Schweizer Autors lohnt sich nicht allein wegen der gelungenen Geschichte zu lesen, sondern auch wegen der meisterlich entwickelten Dialoge.













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