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Amadeus will Pressebericht über 8,25 Euro-Offerte je Aktien nicht kommentieren

Der Reisebuchungsspezialist Amadeus Global Travel will einen Pressebericht nicht kommentieren, wonach im laufenden Bieterverfahren um die ausstehenden Anteile Preisangebote eingangen sind.

dpa-afx FRANKFURT. Der Reisebuchungsspezialist Amadeus Global Travel will einen Pressebericht nicht kommentieren, wonach im laufenden Bieterverfahren um die ausstehenden Anteile Preisangebote eingangen sind. Am Morgen hatte die "Börsen-Zeitung" unter Berufung auf Finanzkreise geschrieben, ein Konsortium aus Carlyle und CVC US, einem der Citigroup nahestehenden Haus, wolle den Aktionären 8,25 Euro je Aktie bieten.

Das Gebot entspräche bei den am Mittwoch in Madrid zu 17 Euro gehandelten Aktien einem Aufschlag von knapp 18 Prozent, hieß es in dem Bericht. Die Private-Equity-Investoren wollten Amadeus komplett übernehmen. Das Transaktionsvolumen läge bei 4,87 Mrd. Euro. Mit dem Angebot könnte es laut "Börsen-Zeitung" im kommenden Jahr zu einem Bietergefecht kommen. Weitere Interessenten seien BC Partners und Cinven.

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