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Amazon-Seite erneut außer Gefecht

Bereits zum dritten Mal innerhalb der vergangenen zwei Wochen war die Internetseite von Amazon am Dienstag außer Gefecht. Ausgerechnet in der Haupteinkaufssaison konnten Kunden des Internethändlers vierzig Minuten lang nichts bestellen.

Der Absturz wurde durch die Wechselwirkung zweier Computerprogramme verursacht, die nicht parallel operieren sollten. Der Kurs der Amazon-Aktie fiel im Laufe des Dienstages um 4,4 Prozent. Seit Jahresbeginn hat das Papier bereits nahezu 70 Prozent an Wert verloren. Trotzdem halten die Analysten von Prudential am Mittwoch an ihrer Einstufung auf "halten" fest. Sie glauben, dass Amazon ihre Umsatzprognosen für das vierte Quartal in Höhe von einer Milliarde Dollar erfüllen wird. Die Analysten haben jedoch beobachtet, dass das Unternehmen auf Grund eines schwierigen Geschäftsfeldes die Preise senkt. Zudem könnten die Gewinnmargen sinken, da Amazon verstärkt Elektrogeräte anbietet, bei denen der Profit pro Stück relativ gering ist. Daher mahnen sie beim Kauf von Amazon-Aktien zur Vorsicht.

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