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American Express baut um: 120 Millionen Kosten - 2000 Stellen fallen weg

Der US-Kreditkarten- und Reisekonzern American Express rechnet im Zuge seines Umbaus im vierten Quartal dieses Jahres mit Vorsteuer-Kosten von bis zu 120 Mill. Dollar. Außerdem sollen weltweit 2000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Freitag in New York mitteilte.

dpa-afx NEW YORK. Der US-Kreditkarten- und Reisekonzern American Express rechnet im Zuge seines Umbaus im vierten Quartal dieses Jahres mit Vorsteuer-Kosten von bis zu 120 Mill. Dollar. Außerdem sollen weltweit 2000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Freitag in New York mitteilte. So will American Express seine Aktivitäten beispielsweise in Bangladesch, Ägypten, Luxemburg und Pakistan zurückfahren.

Von den Kosten entfielen rund 80 bis 90 Mill. Dollar auf Verpflichtungen gegenüber den Arbeitnehmern, hieß es. Weitere 20 bis 30 Mill. Dollar würden andernorts anfallen, vor allem durch die vorzeitige Kündigung von Mietverträgen.

Durch diese Schritte seien vor Steuern jährliche Einsparungen in Höhe von rund 75 Mill. Dollar zu erwarten. Auswirkungen auf den Quartalsüberschuss hätten die Kosten nicht, hieß es.

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