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Amerikanischer Einzelhandel: Freud und Leid

Der größte Einzelhandelskonzern in den USA, Wal-Mart, hat im Juli die Verkaufszahlen um 6,3 Prozent gesteigert. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen einen Anstieg um 5,3 Prozent verbucht. Wal-Mart konnte vor allem mit Discountangeboten Kunden in die Geschäfte locken.

Gute Vorzeichen gibt es auch bei Ann Taylor. Wie die Modekette für junge Frauen meldet, werden die Geschäftszahlen im zweiten Quartal besser ausfallen, als ursprünglich erwartet. Ähnliches gilt für Home Depot. Die Investmentbank Deutsche Alex Brown geht davon aus, dass die Baumarktkette die Gewinnerwartungen im abgelaufenen Quartal um einen Penny pro Aktie übertreffen wird. Home Depot wird in der kommenden Woche die Geschäftszahlen melden. Weniger rosig sieht die nahe Zukunft für die Kaufhauskette Saks aus. Im Juli sind die Umsatzzahlen um sechs Prozent gefallen. Nach Angaben des Managements wird im zweiten Quartal zudem ein Verlust in Höhe von 28 bis 32 Dollar pro Aktie anfallen. Die ursprünglichen Schätzungen lagen bei einem Minus in Höhe von nur 14 Cents pro Aktie.

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