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Ameritrade: Aus eins mach zwei

Ameritrade denkt um. Das fünft größte Brokerhaus strukturiert seine Organisation grundlegend neu. In den nächsten Monaten sollen zwei kundenorientierte Einheiten entstehen.

Ein Teil des Unternehmens wird sich um institutionelle Anleger wie Banken und Hedgefunds, der andere Teil um Privatkunden kümmern. Die Aufteilung wurde notwendig, da die Ansprüche der Kunden immer höher werden, erklärte das Brokerhaus. Die optimale Kundenbetreuung ist umso wichtiger, als wegen der schwachen Marktlage immer weniger Investoren die Dienste der Brokerfirmen nutzen. Ameritrade will seine Kundschaft pflegen und vom Day-Trader bis hin zum langfristigen Investoren jeweils die entsprechende Betreuung anbieten.

Pete Ricketts, der Sohn des Unternehmensgründers wird der Geschäftsführer für die Privatkundeneinheit. Für die institutionellen Anleger wird Joe Moglia zuständig sein, der zu Beginn des Jahres von Merrill Lynch zu Ameritrade gekommen ist.

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