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Ameritrade Holding: Höhere Gebühren

Der Online-Broker Ameritrade dreht an der Gebührenschraube. Die durch geringeres Transaktionsvolumen hervorgerufenen sinkenden Einnahmen sollen auf diese Weise ausgeglichen werden.

Da die Kunden in den letzten Monaten weit weniger Aktien ge- und verkauft haben als noch vor einem Jahr, sind dementsprechend auch die Umsätze bei Ameritrade gefallen. Deshalb erhöht der Online-Händler Depot-Gebühren für Kunden, die ein unterdurchschnittliches Ordervolumen aufweisen oder aber eine zu niedrige Summe angelegt haben. Damit sollen die Kunden animiert werden, künftig mehr Geld zu investieren. Doch der Onlinebroker reagiert auf die angespannte Marktlage nicht nur mit Gebührenerhöhungen. Ameritrade dreht auch an der Kostenschraube. Das Unternehmen kündigte in der vergangenen Woche an, dass sieben Prozent der Beschäftigten entlassen werden, um Kosten zu sparen.

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