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Ameritrade: Rutsch in die Verlustzone

Der Online-Broker musste im ersten Quartal einen Gewinneinbruch um 32 Cents je Aktie hinnehmen.

Ameritrade erwirtschafte im zweiten Quartal einen Netto-Verlust von 54,2 Millionen Dollar oder 30 Cents je Aktie.

Damit liegt das Ergebnis genau im Rahmen der allgemeinen Analystenerwartungen. Diese waren allerdings erst Anfang diesen Jahres nach einer Gewinnwarnung von Ameritrade nach unten revidiert worden. Der Umsatz fiel um rund 56 Millionen Dollar auf 119 Millionen Dollar. Das Management begründete den Gewinneinbruch mit den rückläufigen Transaktionsvolumen. Die schlecht Stimmung an den Weltbörsen hatte dafür gesorgt, dass privaten Investoren die Lust auf Aktienhandel vergangen war, so eine Unternehmenssprecher.

Die Aktie von Ameritrade hatte in diesem Jahr bereits 24 Prozent an Wert verloren und notiert mit rund sechs Dollar deutlich unter ihrem Allzeithoch von 21,50 Dollar je Aktie.

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