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Amgen steigert Gewinn und Umsatz - Gewinnprognose für 2004 bestätigt

(dpa-AFX) Thousand Oaks - Der weltgrößte Biotechnologie-Konzern Amgen < Amgn.NAS > < AMG.FSE > hat seinen Gewinn im zweiten Quartal stärker als erwartet gesteigert und seine Prognose für 2004 bestätigt. Der bereinigte Gewinn je Aktie sei auf 62 Cent je Aktie (Vorjahresquartal: 49 Cent) gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nachbörslich in Thousand Oaks mit. Das entspreche einem Plus von 27 Prozent.

(dpa-AFX) Thousand Oaks - Der weltgrößte Biotechnologie-Konzern Amgen < Amgn.NAS > < AMG.FSE > hat seinen Gewinn im zweiten Quartal stärker als erwartet gesteigert und seine Prognose für 2004 bestätigt. Der bereinigte Gewinn je Aktie sei auf 62 Cent je Aktie (Vorjahresquartal: 49 Cent) gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nachbörslich in Thousand Oaks mit. Das entspreche einem Plus von 27 Prozent.

Gewinnprognose FÜR 2004 Bestätigt

Damit lag das Unternehmen über der Schätzung der von Thompson First Call befragten Analysten, die 59 Cent je Aktie erwartet hatten. Für das Gesamtjahr wiederholte Amgen seine Gewinnprognose. Es erwarte weiter einen bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 2,30 und 2,40 Dollar. Analysten rechnen im Schnitt mit 2,40 Dollar für das Jahr 2004.

Seinen Produktumsatz erhöhte Amgen um 27 Prozent auf 2,4 Milliarden US-Dollar. Der Gesamtumsatz im zweiten Quartal stieg laut Amgen ebenfalls um 27 Prozent auf rund 2,6 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn stieg um 24 Prozent auf 809 Millionen Dollar. Der Überschuss nach dem Bilanzierungsstandard Gaap stieg um 23 Prozent auf 748 Millionen Dollar. Der Gewinn je Aktie gemäß Gaap kletterte von 45 Cent im Vorjahresquartal auf jetzt 57 Cent.

Aranesp UND Enbrel Sorgen FÜR Wachstum

Das starke Wachstum beim Produktumsatz im zweiten Quartal führte Amgen unter anderem auf das Mittel gegen Blutarmut, Aranesp, zurück. Hier sei der weltweite Verkauf um 78 Prozent auf 617 Millionen Dollar gestiegen. Zudem habe das Schuppenflechte-Präparat Enbrel für einen Umsatzschub gesorgt. Die Verkäufe von Enbrel seien im abgelaufenen Quartal um 45 Prozent auf 440 Millionen Dollar gestiegen.

Die Aktie von Amgen hat nachbörslich mit klaren Verlusten auf die Vorlage von Unternehmenszahlen reagiert. Die Aktie gab zeitweise über 2 Prozent nach.

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