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Amgen: Zweite Runde im Kampf gegen Blutarmut

Das Biotechnologieunternehmen Amgen freut sich über die Zulassung von Aranesp,einem Medikament zur Behandlung von Blutarmut. Die US-Gesundheitsbehörde gab am Morgen grünes Licht für die Markteinführung.

Mit dem Präparat sollen vor allem Patienten behandelt werden, die aufgrund von Nierenleiden unter Blutarmutleiden. Amgen schickt mit Aranesp den Nachfolger seines Verkaufsschlagers Epogen, ebenfalls ein Medikamten zur Behandlung von Blutarmut; ins Rennen. Die Mehrheit der Analysten rechnet damit, dass Amgen mit seinem neuen Medikament mehr Patienten erreichen wird als mit Epogen. Aranesp habe ein Verkaufsvolumen von mehreren Milliarden Dollar. Ob Aranesp auch für Patienten, die nach Chemotherapiebehandlungen unter Blutarmut leiden, zugelassen wird, wird die US-Gesundheitsbehörde noch in dieser Woche entscheiden. In diesem Segment ist Konkurrent Johnson & Johnson marktführend. Der Konzern macht im Jahr mit den Präparaten gegen Blutarmut vornehmlich für Krebspatienten 2,7 Milliarden Dollar.

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