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Analog Devices: Licht am Ende des Tunnels

Das Ergebnis des Chipherstellers Analog Devices lag mit 31 Cents pro Aktie im Rahmen der Schätzungen, aber am unteren Ende der Managementerwartungen. Der Umsatz fiel im Vergleich zum vorhergehenden Quartal um 22 Prozent auf 601 Millionen Dollar.

Der niedrigere Umsatz, gekoppelt mit niedrigeren Zinseinnahmen und gestiegenen Entwicklungskosten, haben sich auf das Quartal belastend ausgewirkt. Erfreulich ist der Abbau der Lagerbestände um elf Prozent auf 319 Millionen Dollar. Die Prognosen für das zweite Quartal wurden von Analog Devices moderat reduziert. So sollte der Umsatz rund zehn Prozent unter dem Niveau des vorhergehenden Quartals liegen. Bisher rechnete der Konzern lediglich mit einem Rückgang von fünf Prozent. Man geht jedoch weiterhin davon aus, dass im laufenden Quartal der Boden erreicht sein sollte. Dabei beruft sich das Management auf Umfragen bei den Kunden. Die Analysten von Goldman Sachs stufen die Aktie weiterhin nur mit "halten" ein. Das Verhältnis von Chance zu Risiko habe sich bei den Unternehmen der Branche verbessert. Aufgrund der jüngsten Kursgewinne dieser Werte, will Goldman Sachs die Einstufung allerdings nicht anheben.

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