Analyse
Bankgesellschaft Berlin bleibt bei "Akkumulieren" für Veba/Viag

dpa-afx BERLIN. Die Bank Gesellschaft Berlin hat ihre Bewertung für die kurz vor einer Fusion stehenden Versorger Veba und Viag bei "Akkumulieren" behalten. Die von den EU-Kartellbehörden erlassenen Auflagen für die Fusion von Veba und Viag entsprächen den Erwartungen, schrieben die Analysten am Mittwoch in Berlin.

Danach dürfe keine Gebühr für das Überschreiten der Nord-Süd-Grenze beim Stromtransport erhoben werden. Außerdem müssen die Anteile an der VEW, der Bewag, der HEW und der Veag verkauft werden. Die Rhenag werde entsprechend den Anteilen zwischen Veba/Viag und RWE/VEW aufgeteilt. Die entstehenden Nachteile würden durch die Synergieeffekte mehr als wett gemacht.

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