Analyse
Bankgesellschaft Berlin empfiehlt vorerst "Verkauf" von Ericsson

dpa-afx BERLIN. Die Bankgesellschaft Berlin hat die Aktien des schwedischen Mobilfunkausrüsters Ericsson vorerst mit "Verkaufen" bewertet. Wie die Bank in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie schrieb, hat der Titel die Unterstützungslinie zwischen 18 und 19 Euro am Donnerstag durchbrochen. Das Stop Loss Limit von 19,00 Euro habe die Ericsson-Aktie nunmehr unterschritten. Nach Einschätzung des Finanzinstituts ergibt sich damit trotz aller positiven fundamentalen Einschätzungen vorerst ein technisches Rückzugssignal.

Als positive Aspekte nannte die Bank unter anderem die "Überwindung der Handy-Schlappe" und die Tatsache, dass 80% des Produktportfolios die Infrastrukturausrüstungen betreffen. Weiterhin begrüßte die Bankgesellschaft Berlin den starken Ausbau des Investor Relations Bereichs. Die Bank will die Aktie zu gegebener Zeit neu bewerten.

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