Analyse
Daimler-Chrysler laut Merck Finck mit Dementi zu Kuwait-Spekulationen

Der Daimler-Chrysler-Konzern soll die Spekulationen dementiert haben, wonach Konzern-Chef Jürgen Schrempp das Emirat Kuwait zur Übernahme des Kerkorian-Aktienpakets bewegt hätte.

dpa-afx MÜNCHEN. Das berichtet die Analystin Pia-Christina Schulze von Merck Finck & Co in einer am Montag in München veröffentlichten Studie. In einem Telefongespräch habe der Konzern ihr mitgeteilt, sowohl Kuwait als auch die Deutsche Bank würden immer noch ihre Anteile von 7 beziehungsweise 12 % halten. Daran habe sich auch in den vergangenen Wochen nichts verändert.

Die "Welt am Sonntag" hatte über einen angeblichen Deal mit den Kuwaitis in ihrer Sonntagsausgabe ohne Angabe von Quellen berichtet. Dies soll auch der Grund für den Kursanstieg der Daimler-Chrysler-Aktien in den vergangenen Tagen gewesen sein. Zudem hieß es, die Kuwaitis wollten weitere Anteile hinzukaufen. Merck Finck beließ die Daimler-Chrysler-Papiere in ihrer Bewertung auf "Underperformer".

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