Analyse
Hornblower hebt Deutsche Bank von Akkumulieren auf Kaufen

Die aussichtsreiche globale Präsenz der größten deutschen Bank und die vergleichsweise günstige Bewertung im Gegensatz zu den US-Wettbewerben seien ausschlaggebend für die Aufwertung der Papiere, schreiben die Analysten in ihrer Studie.

dpa/afx FRANKFURT. Hornblower Research hat die Aktien der Deutschen Bank von "Akkumulieren" auf "Kaufen" hochgestuft. Die aussichtsreiche globale Präsenz der größten deutschen Bank und die vergleichsweise günstige Bewertung im Gegensatz zu den US-Wettbewerben seien ausschlaggebend für die Aufwertung der Papiere, schreiben die Analysten in einer am Montag in Frankfurt veröffentlichten Studie. Analyst Karl-Heinz Goedeckemeyer beziffert das Kursziel mit Sicht auf die nächsten sechs bis neun Monate mit "maximal 105 Euro". Am Montag um 13.20 Uhr lag der Kurs bei 83,57 Euro.

Die größten Zuwächse erhoffe sich die Deutsche Bank in dem neuen Geschäftsfeld Private Client und Asset Management, in denen ein Vorsteuergewinn von über 30 % angepeilt werde. Die Analysten halten diese Prognosen auf Grund der starken Stellung im Investmentbanking und der erzielten Fortschritte im Privatkundengeschäft für realistisch. Auch wenn die gegenwärtigen Marktverhältnisse gegen allzu großen Optimismus sprächen, gehen die Experten davon aus, dass die Risiken im gegenwärtigen Kursniveau hinreichend eingepreist seien.

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