ANALYSE
Merck Finck & Co bleibt beim "Underperformer" für die Mobilcom-Aktie

dpa-afx MÜNCHEN. Die Analysten der Privatbank Merck Finck & Co belassen die Aktie der im Nemax 50 notierten Mobilcom auf "Underperformer". Auch wenn der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Gerhard Schmid, in einem Zivilprozess zu einer Strafe in Millionenhöhe verurteilt worden sei, gebe es keinen Grund, dafür die Aktie von Mobilcom abzustufen, heißt es in einer am Montag in München veröffentlichten Studie.

Zudem fehle die Bestätigung, dass Schmid auch wirklich verurteilt worden sei. Bislang gebe es nur einen Bericht in einem Nachrichtenmagazin. Sollte er bestätigt werden, würde dies aber den guten Ruf von Schmid nicht wirklich negativ beeinflussen, schreiben die Analysten.

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