ANALYSE
Merck Finck & Co. rät bei Pixelpark zum Verkauf

Analysten von Merck Finck haben den Neuen-Markt-Wert Pixelpark auf der Verkaufsliste. Sie warten gespannt auf den Ausblick zur finanziellen Lage des Unternehmens. Prognostiziert wird ein Netto-Verlust von 6,6 Mill. Euro.

dpa-afx MÜNCHEN. Aktionäre der Pixelpark AG sollten nach Einschätzung der Analysten der Privatbank Merck Finck & Co ihre Anteilsscheine verkaufen. Dies geht aus einer von der Bank am Montag in München veröffentlichten Kurzstudie hervor.

Pixelpark wird am Dienstag die endgültigen Zahlen für das Rumpfgeschäftsjahr Juli bis Dezember 2000 präsentieren. Die Analysten erwarten einen Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 8,8 Mill. Euro sowie einen Netto-Verlust von 6,6 Mill. Euro. Beim Ergebnis je Aktie (EPS) rechnen die Experten mit einem Verlust von 0,34 Euro. Für 2001 erwarten die Analysten einen Umsatz von 155,1 Mill. Euro, ein EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) von 0,62 Mill. Euro und ein EPS von minus 0,25 Euro. Sie erwarten gespannt den Ausblick zur finanziellen Lage, den Pixelpark am Dienstag gibt. Bis dahin empfiehlt Merck Finck & Co. den Verkauf der Aktie.

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