Analyse
Sal. Oppenheim sieht Schuler weiter als Kauf

adx FRankfurt. Das Bankhaus Sal. Oppenheim empfiehlt Anlegern die Aktien des Göppinger Werkzeugmaschinenherstellers Schuler nach Vorlage der Bilanz zum Geschäftsjahr 1999/2000 nach wie vor zum Kauf. "Die Zahlen haben im wesentlichen unsere Prognosen bestätigt", sagte Analyst Erkan Aycicek. Während der Umsatz des Unternehmens die Erwartung des Experten um 100 Mill. Euro übertraf, entsprach das Ergebnis einer "Punktlandung". Besonders erfreulich sei die gute Entwicklung des Auftragseingangs zu werten.

Die Gefahr, dass eine schwächere Automobilindustrie den Maschinenbauer in Mitleidenschaft ziehen könne, habe sich nicht bestätigt. Der Auftragsbestand zum 30. September habe bereits das laufende Geschäftsjahr gesichert. Insgesamt verfüge das Unternehmen, das im Bereich Umformtechnik weltweit eine führende Position einnimmt, über eine grundsolide Basis. Einige kleinere Akquisitionen im abgelaufenen Jahr würden sich ebenfalls positiv auswirken. Die EPS-Schätzungen liegen für das laufende Geschäftsjahr bei 1,31 Euro.

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