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Analysten: Britische Regulierer erlauben Preiserhöhungen im Wassergeschäft

Das Wassergeschäft in Großbritannien könnte für die Energiekonzerne in den nächsten Jahren lukrativer als bislang angenommen werden.

dpa-afx LONDON. Das Wassergeschäft in Großbritannien könnte für die Energiekonzerne in den nächsten Jahren lukrativer als bislang angenommen werden. Wie die Investmentbank Merrill Lynch am Freitag in einer Analyse mitteilte, habe die Regulierungsbehörde Ofwat der Branche Zugeständnisse bei der Preisgestaltung in den kommenden Jahren gemacht. Durchschnittlich dürften die Wasserpreise in 2005/06 voraussichtlich um 9,6 Prozent angehoben und danach bis März 2010 um jährlich 4,2 Prozent gesteigert werden.

Die Wettbewerbshüter verhandeln seit langem mit den Energiekonzernen über die Preispolitik und Auflagen. Derzeit sind die Unternehmen dabei, die Angaben von Ofwat zu prüfen. Der Essener Energiekonzern RWE (Thames Water) will dies nach früheren Angaben bis Jahresende abschließen. Merrill Lynch bewertete die Ofwat-Entscheidung als positiv für Anbieter wie South West Water. CSFB stufte die Aktie von United Utilities auf "Neutral" hoch.

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