Analysten-Erwartungen erreicht
Glaxo Smith Kline profitiert vom US-Geschäft

Der größte europäische Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) hat im ersten Quartal dank des guten US-Geschäfts mit einem neuen Asthma-Mittel seinen Gewinn um 17 Prozent gesteigert.

Reuters LONDON. GSK-Chef Jean-Pierre Garnier bekräftigte am Mittwoch, der Konzern wolle im Gesamtjahr seinen Gewinn um rund 15 Prozent steigern. Für 2003 prognostizierte Garnier ein Plus im niedrigen zweitstelligen Bereich oder darüber.

Der Gewinn je Aktie ohne Berücksichtigung von Wechselkursschwankungen sei im ersten Vierteljahr um 18 Prozent auf 19 Pence gestiegen, teilte GSK weiter mit. Analysten hatten im Mittel mit 18,8 Pence Gewinn je Aktie gerechnet.

Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich von 1,39 auf 1,59 Milliarden Pfund (rund 2,6 Milliarden Euro). Der Umsatz stieg von 4,76 auf 5,11 Milliarden Pfund.

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