Analystenerwartung leicht übertroffen
Reingewinn bei Procter & Gamble fällt

Der US-Konsumgüterproduzent Procter & Gamble (P&G) hat angesichts niedrigerer Umsätze und Sonderaufwendungen im ersten Viertel seines Geschäftsjahres 2001/02 von Juli bis September weniger verdient als vor Jahresfrist.

Reuters CINCINNATI. Der Nettogewinn habe 1,1 Mrd. $ oder 79 Cent je Aktie betragen, nach 1,16 Mrd. $ ein Jahr zuvor, teilte der Konzern am Dienstag in Cincinnati mit. Der Gewinn je Aktie vor Sonderaufwendungen und Abschreibungen aus Firmenwerte betrage aber 96 Cent nach zuvor 92 Cent. Analysten hatten zwischen 93 und 95 Cent erwartet.

Der Umsatz sei zwei Prozent auf 9,77 Mrd. $ gefallen, teilte der Produzent von Produkten wie Pampers-Windeln weiter mit. Für das zweite Quartal erwarte P&G ein Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich.

Zu den Analysten-Prognosen zum Jahresgewinn von bis zu 3,50 $ je Aktie zeigte sich das Unternehmen zuversichtlich. P&G führt derzeit ein Programm zur Kostenreduzierung durch, bei dem tausende Stellen wegfallen.

P&G-Aktien schlossen am Montag in New York mit 71,30 $. Vorbörslich legte der Wert im elektronischen Instinet-Handel auf 72 $ zu.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%