Analystenerwartungen für das dritte Quartal übertroffen
Bristol-Myers mit 13 Prozent Gewinnplus

Reuters NEW YORK. Der drittgrößte US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co hat im dritten Quartal 2000 seinen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Bei einem Umsatzplus gegenüber Vorjahr von fünf Prozent auf 5,299 Mrd. $ sei der Nettogewinn um 13 % auf 1,236 Mrd. $ gewachsen, teilte Bristol-Myers am Donnerstag mit. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 62 Cents verglichen mit 54 Cents im Vorjahr. Analysten hatten nach einer Umfrage von First Call/Thomson Financial mit einem Gewinn von 61 Cents je Aktie gerechnet. Als Hauptgrund für die Geschäftsentwicklung nannte der Konzern überdurchschnittliche Zuwächse bei seinen wichtigsten Medikamenten gegen Diabetes (Glucophage) und zu hohe Cholesterin-Werte (Pravachol). So sei der Umsatz im reinen Pharmageschäft um zwölf Prozent auf 3,6 Mrd. $ gestiegen.

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