Analystenerwartungen übertroffen
RWE-Aktie

Mit den jüngsten Zahlen hat die RWE AG die Erwartungen der Analysten übertroffen: Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern steigerte im Rumpfgeschäftsjahr 2001 seinen Betriebsgewinn um 21,2 Prozent auf zwei Milliarden Euro und will zumindest das Betriebsergebnis im Stromgeschäft auch 2002 prozentual zweistellig erhöhen.

Mit den jüngsten Zahlen hat die RWE AG die Erwartungen der Analysten übertroffen: Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern steigerte im Rumpfgeschäftsjahr 2001 seinen Betriebsgewinn um 21,2 Prozent auf zwei Milliarden Euro und will zumindest das Betriebsergebnis im Stromgeschäft auch 2002 prozentual zweistellig erhöhen. Die optimistische Stromprognose begründete RWE mit einer stabilen Preissituation. Neben den Analysten von Merck Finck erwartet auch Matthias Heck von Sal. Oppenheim bei RWE eine überdurchschnittliche Kursentwicklung, zumal er die Übernahme des britischen Strom- und Gasversorgers Innogy für fünf Milliarden Euro positiver beurteilt als einige Kollegen.

Der Kaufpreis sei zwar stattlich, doch die möglichen Risiken für RWE - u.a. die Margenentwicklung in Großbritannien - hätten den Kurs bereits zu sehr belastet. Positiv sei zudem, dass das Management einen Konsolidierungskurs eingeschlagen habe, zunächst keine weiteren Akquisitionen plane und sich noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren wolle. Dazu zähle auch der Abbau der Beteiligung an Heidelberger Druck. qdt

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