Anbieter von Telematik und Zahlungssystemen
Init will am 24. Juli an den Neuen Markt

Reuters FRANKFURT. Der Anbieter von Telematik- und Zahlungssystemen für Busse und Bahnen Init AG will am 24. Juli an den Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehen. Die Zeichnungsfrist läuft vom 17. bis zum 19. Juli, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Emissionsstudie der konsortialführenden Consors Capital Bank AG hevorgeht.

Zum Angebot sollen bis zu 2,5 Millionen Aktien kommen, von denen zwei Millionen Stücke aus einer Kapitalerhöhung stammten. Hinzu kämen 0,5 Millionen Aktien aus Altaktionärsbesitz, von denen 200.000 Papiere als Mehrzuteilungsoption vorgesehen seien. Wie aus der Emissionsstudie hervorgeht, ist die Init-Aktie mit 5,60 bis 7,60 Euro fair bewertet.

Im Geschäftsjahr 2000 hat das Unternehmen nach eigenen Angaben mit rund 180 Mitarbeitern 22,9 Millionen Euro umgesetzt und mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 2,1 Millionen Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Mit dem Erlös aus dem Börsengang will Init seinen technologischen Vorsprung ausbauen, neue Kapazitäten in Deutschland, Europa und Nordamerika schaffen, sowie das internationale Vertriebs- und Supportnetz stärken.

Als weltweit einziges Unternehmen bietet Init nach eigenen Angaben Lösungen für alle Aufgabenstellungen im öffentlichen Personennahverkehr. Die Wertschöpfungskette reiche dabei von der Planung und Entwicklung über Produktion, Installation, Integration von Hard- und Software bis hin zur Wartung von Systemen. Für 2001 erwartet die Gesellschaft ein weiterhin ungebrochenes Wachstum in Umsatz und Ergebnis.

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