Angst vor weiteren Milzbrand-Fällen
US-Börsen eröffnen schwächer

Die Aktienmärkte in New York sind am Donnerstag leichter in die Sitzung gestartet. Börsianer sagten, das Quartalsergebnis des weltgrößten Herstellers von Mobiltelefon-Chips Texas Instruments habe enttäuscht.

Reuters NEW YORK. Auch hielten die jüngsten Milzbrandfällen in den USA die Märkte weiter in Atem, hieß es. Die Technologiebörse Nasdaq fiel um 0,2 Prozent auf 1 642 Punkte, der Industriewerteindex Dow Jones gab 0,5 Prozent auf 9 184 Punkte nach. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor rund 0,6 Prozent auf 1 235 Punkte.

Texas Instruments hatte am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitgeteilt, im dritten Quartal einen Verlust von 57 Millionen Dollar oder drei Cents je Aktie verzeichnet zu haben. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Verlust von vier Cents je Aktie gerechnet. Die Aktie verlor 6,5 Prozent auf 27,97 US-Dollar.

Zudem laste die Furcht vor Anschlägen mit biologischen Kampfstoffen die Märkte, hieß es bei Händlern. Inzwischen sind den Angaben zufolge mindestens 36 Menschen in den USA mit den Bakterien in Kontakt gekommen waren, davon 31 Mitarbeiter des US-Kongresses.

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