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Anschläge verstärken Negativtrend am Werbemarkt

dpa HAMBURG. Die Terroranschläge in den USA zeigen erste Folgen für den Werbemarkt in Print, Hörfunk und Fernsehen. Der kurzfristige Einbruch bei der Fernsehwerbung im September habe den für den Gesamtmarkt seit Jahresbeginn anhaltenden Negativtrend verstärkt, teilte die A.C. Nielsen Werbeforschung S+P GmbH am Donnerstag in Hamburg mit. Für die ersten neun Monaten 2001 hat Nielsen Bruttowerbeinvestitionen von 23,9 Milliarden DM (12,2 Mrd Euro) ermittelt, ein Rückgang von 4,9 Prozent.

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