Anschlägen zum Trotz
Bush will an Nahost-Friedensplan festhalten

US-Präsident George W. Bush will trotz der jüngsten palästinensischen Anschläge in Israel an dem internationalen Nahost-Friedensplan festhalten.

Reuters WASHINGTON. "Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem Friedensprozess fortfahren können", sagte Bush am Montag in einer Pressekonferenz mit der philippinischen Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo. "Die Road Map steht noch. ... Wir sind noch immer auf dem Weg zum Frieden. Es wird eben ein holpriger Weg, und ich werde von dem Weg nicht abweichen, bis wir die Vision erreicht haben", sagte Bush. Ziel des auch "Road Map" genannten Friedensplans ist die Gründung eines unabhängigen Palästinenser-Staates und dessen friedliche Koexistenz neben Israel. Die USA haben den Friedensplan gemeinsam mit der Europäischen Union, der UNO und Russland vorgelegt. Die Palästinenser haben dem Plan bereits zugestimmt, Israel hat dagegen Bedenken angemeldet.

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