Ansicht des Berliner Robert Koch-Instituts
Deutsche Maßnahmen haben SARS-Ausbreitung verhindert

Die deutschen Schutzmaßnahmen haben nach Ansicht des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) eine Ausbreitung der Lungenkrankheit SARS hier zu Lande erfolgreich verhindert.

HB/dpa BERLIN. Innerhalb Deutschlands habe es bislang keine Ansteckung gegeben, betonte das RKI am Freitag in Berlin. Alle sieben Fälle des Schweren Akuten Atemwegssyndroms, die dem RKI bislang gemeldet wurden, seien aus SARS-Regionen importiert worden. In zwei Fällen wurden Coronaviren nachgewiesen.

"Das zeigt, dass die schnelle Reaktion des RKI und die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium, den Bundesländern sowie den Gesundheitsämtern vor Ort eine größere Ausbreitung des internationalen SARS-Ausbruchs bisher verhindert hat", sagte RKI-Präsident Reinhard Kurth. "Entscheidend ist, dass Passagiere und Flugpersonal sensibilisiert sind, auf entsprechende Symptome zu achten. In den SARS-Regionen selbst sollten Erkrankte oder Krankheitsverdächtige gar nicht erst ins Flugzeug steigen."

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