Anteil von 25 Prozent
Eon und Ruhrgas an Einstieg bei EAG interessiert

vwd/apa LINZ. Ein Konsortium aus Eon und Ruhrgas ist nach offiziellen österreichischen Angaben an einem Einstieg bei dem Elektrizitätsunternehmen Energie AG Oberösterreich (EAG) interessiert. Man habe eine "grundsätzliche Interessenbekundung" für den zum Verkauf stehenden Anteil von 25 % und einer Aktie erhalten, gab der für die Privatisierung zuständige Regierungsausschuss am Freitag in Linz bekannt. Insgesamt lägen dem Land Oberösterreich zwei konkrete Angebote und eine ebenfalls aus dem Inland kommende weitere Interessenbekundung vor. Das Konsortium aus Eon und Ruhrgas habe ein detailliertes Konzept für eine Zusammenarbeit vorgelegt.

Die Angebote stammen vom Verbund und von der Energie Allianz aus EVN, Wiener Stadtwerke und ESG Linz. Die zweite Interessenbekundung sei von der Estag abgegeben worden, die im Dezember eine Offerte vorlegen wolle. Das Verhandlungsergebnis soll Ende November in einem Landtagsausschuss erörtert und am 5. Dezember dem Landtag vorgelegt werden. Die Entscheidung sei noch völlig offen, möglich sei auch, dass keines der Angebote angenommen werde. Die Eon AG wollte zu den Angaben wie in solchen Fällen üblich keine Stellungnahme abgeben.

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