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Anwendungen bleiben im Haus

Das Unternehmen Covidence hat sich für ein partielles IT-Outsourcing. Das firmenspezifische Know-how ist für eine Auslagerung zu speziell.

Für das Unternehmen ergeben sich durch das Outsourcing Freiräume bei der Gestaltung und Betreuung kritischer Geschäftsprozesse. Jochen Frickel entschied sich, die gesamte Applikationsbetreuung nebst Datenbankadministration in seinem Team mit zehn Mitarbeitern zu behalten.

"Um im Markt der klinischen Entwicklung im Auftrag der Pharma-Industrie überhaupt bestehen zu können, müssen wir sehr komplexe Anwendungssysteme von Nischenanbietern beherrschen. Es ist vermessen zu glauben, dass man dieses Know-how von einem Service-Provider einkaufen kann. Außerdem nützt es nichts, wenn nur die Technologie beherrscht wird, man braucht ja auf jeden Fall die Verbindung zu den Geschäftsprozessen. Da gibt es weltweit nur ein paar wenige Spezialisten, die sich in diesem Geschäft auskennen. Dieses Know-How wollten wir unbedingt im Haus behalten", erläutert der IT-Chef.

Eine saubere Schnittstellendefinition und optimales Problemmanagement sind bei einem partiellen Outsourcing sehr entscheidend. Deshalb legte Covidence sehr viel Wert auf die Definition einer sauberen Support-Matrix. Zentrale Anlaufstelle ist das Triaton-eigene Tele Management Center. Es schaltet sofort einen Anwendungsspezialisten von Covidence ein, wenn ein Anwendungsproblem lokalisiert wurde.

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