Anzeichen für Erholung des Geschäfts
Commerzbank nicht ohne Adig

Bei der Commerzbank gibt es nach den Worten von Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller keine Pläne, die Fondsgesellschaft Adig zu verkaufen.

Reuters FRANKFURT. "Wir haben nicht die Absicht, uns von Adig zu trennen", sagte Müller am Freitag am Rande eines Bankenkongresses in Frankfurt. Entsprechende Spekulationen halte er für unverantwortlich, da sie die Mitarbeiter verunsicherten.

Hinsichtlich eines möglichen Interesses der Commerzbank am Online-Broker Consors sagte Müller, innerhalb der Auffanggesellschaft für die Consors-Mutter Schmidtbank seien noch keine Entscheidungen getroffen worden. "Es ist Aufgabe der Auffanggesellschaft, bei einem möglichen Verkauf von Consors den höchstmöglichen Preis zu erzielen", sagte Müller. Frühere Gespräche der Commerzbank mit Consors seien an zu hohen Preisvorstellungen der Familie Schmidt gescheitert.

Zur Geschäftsentwicklung der Commerzbank sagte Müller, es habe im Oktober leichte Anzeichen einer Erholung gegeben. Für eine Prognose für das vierte Quartal sei es aber noch zu früh. Die Bank halte an ihrer Absicht fest, eine Dividende zu zahlen.

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