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Anzeigen-Flaute: Wer wirbt im Super Bowl?

Der Anzeigenmarkt in den USA ist am Boden. Die Unternehmen geben im Schnitt 4,1 Prozent weniger für Marketing als im Vorjahr, das ist der erste Rückgang, den die Branche seit zehn Jahren verzeichnet.

Der Fernsehsender Fox, der zu 85 Prozent Rupert Murdochs News Corp Limited gehört, hat nun Probleme, die Werbezeit während des Super Bowl zu verkaufen. Das Football Finale ist jedes Jahr das Top-Event im amerikanischen Fernsehen, ein Dreißig-Sekunden-Spot kostete im vergangenen Jahr 2,3 Millionen Dollar. Fox-Verkaufschef Jon Nesvig hofft, in diesem Jahr "die Zwei-Millionen-Marke zu schaffen". Ein Drittel der Werbezeit ist noch zu haben, in den beiden Vorjahren waren im Dezember schon fast alle Plätze gebucht.

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