April geht wechselhaft und kühl zu Ende
Sturmböen im ganzen Bundesgebiet

Der April verabschiedet sich stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für nahezu das ganze Bundesgebiet Sturmwarnungen gegeben.

WiWo/ap OFFENBACH. Für alle norddeutsche Regionen wurden außerdem für die Nacht zum Montag Gewitter mit Sturmböen der Stärke neun bis zehn erwartet. Am Tag könnten diese noch auf Orkanstärke zunehmen, hieß es. Im übrigen Bundesgebiet sollten die aus westlichen Richtungen wehenden Böen in der Regel Stärke acht, also etwa 70 Kilometer in der Stunde, erreichen.

Das von Großbritannien zur Nordsee ziehende Sturmtief bringt relativ kühle Meeresluft nach Deutschland. Die Temperaturen steigen am Tag auf höchstens zehn Grad, nur in begünstigten Lagen sind es maximal 15 Grad, wie der Wetterdienst erklärte. In den teilweise klaren Nächten sinken die Werte auf sechs bis drei Grad.

Der Himmel zeigt typisches Aprilwetter: Es gibt heitere Abschnitte, aber auch immer wieder dicke Regenwolken, aus denen es hier und da auch einmal blitzt und donnert. Auch örtliche Graupel- und Hagelschauer sind möglich. Für Dienstag sagte der Wetterdienst einen Wechsel zu etwas freundlicherem Wetter voraus. Im Süden sind dann bis zu 19 Grad drin.

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