Argentinien belastet
Ahold bestätigt Gewinnwachstumsziel

Der niederländische Supermarktkonzern Ahold hat im vorigen Jahr einen Reingewinn von 1,1 Milliarden Euro gemacht.

dpa AMSTERDAM. Dies waren 0,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Amsterdam mitteilte, haben vor allem die Folgen der Peso-Abwertung in Argentinien (411 Millionen Euro) einen höheren Gewinn verhindert.

Der Umsatz von Ahold stieg um 29,2 Prozent auf 66,6 Milliarden Euro. Ohne Berücksichtigung von Übernahmen und Verkäufen von Betriebsteilen stieg der Umsatz um 6,1 Prozent. Für das Gesamtjahr wird eine Dividende von 0,73 Euro (2000: 0,63 Euro) je Aktie zum Nennwert von 0,25 Euro vorgeschlagen.

Im laufenden Jahr sollen Umsätze und Erlöse weltweit zunehmen. Ahold ist vor allem in den USA, Europa, Lateinamerika und Asien aktiv. Wenn Währungseinflüsse und Goodwill-Abschreibungen unberücksichtigt blieben, sei mit einem Wachstum des Ertrags je Aktie von etwa 15 Prozent zu rechnen, kündigte Ahold an. Die Lage in Argentinien könne aber weitere außerordentliche Belastungen bringen.

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