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Ariba: Enttäuschung Teil II

Der B2B-Softwareanbieter meldet am Freitag für das zweite Quartal einen Verlust von 48,3 Millionen Dollar oder 20 Cents je Aktie. Damit verfehlt der Softwarehersteller die zuvor nach unten revidierten Analystenschätzungen um einen Cent je Papier.

Zuvor waren Analysten von einem Gewinn von fünf Cents je Aktie ausgegangen. Im Ergebnis sind noch nicht die einmaligen Kosten in Höhe von 33,6 Millionen Dollar eingerechnet, die durch die gescheiterte Akquisition von Agile Software entstanden waren. Der Umsatz konnte um 126 Prozent auf 90,7 Millionen Dollar gesteigert werden, verfehlte aber die Analystenprognosen um fast 30 Millionen Dollar. Das Management musste bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen eingestehen, dass sich die konjunkturelle Abkühlung und der Rückgang der IT-Ausgaben das Geschäftsergebnis stärker als erwartet belastet haben.

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